Efeu - Die Kulturrundschau

Die Sprache fliegen sehen

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20.06.2026. Die Feuilletons gratulieren Ingeborg Bachmann schon heute zum Hundertsten: War sie Kommunistin, fragt die taz. Oder Heterofatalistin, fragt sich die SZ. Die FAZ erkennt in London, wie bescheiden Winston Churchill als Maler auftrat. Der Manifesta Ruhr verdankt sie außerdem poetische Ideen für die 20.000 Kirchen, die in Deutschland bald leer stehen könnten. Die FR lernt in Frankfurt, was passiert, wenn man in Grönland nur Kalaallisut, die Sprache der Inuit spricht. FAZ und SZ lauschen dem gelassenen, aber nicht unpolitischen letzten Album der Rolling Stones.
9punkt - Die Debattenrundschau vom 20.06.2026 finden Sie hier

Literatur

Nächste Woche wäre Ingeborg Bachmann hundert Jahre alt geworden, der Bachmannpreis findet zum fünfzigsten Mal statt, die Feuilletons stimmen sich schon darauf ein: Londa Valja Rathgeb schreibt in der taz gleich eine ganze "Femmage" auf sie. Das Bild der Schriftstellerin ist bis heute ambivalent: "Sie gehört zweifelsfrei zu den großen Klassikern und war gleichzeitig nie nur mit ihrem Werk bekannt. Bachmann wurde zu einem Phänomen, bei dem sich die Expert*innen neben langen Analysen ihrer Gedichte ebenso oft fragen, ob sie sich die Haare blond gefärbt habe oder im Jahr soundso eine Abtreibung vornehmen ließ." Sie war "eine Dichterin, die einem auf bewundernswerte Weise die eben mörderische Wahrheit zumutet. Und der man den Ernst der erschwerenden Umstände ihrer Zeit sogar noch beim Sprechen anmerkt."

Ebenfalls in der taz denkt Julia Habernagel über die Politik der Dichterin nach: "Ingeborg Bachmann war mitnichten Kommunistin, aber sie ließ sich auch nie ins Netz der Antikommunist:innen einspinnen. Nur, sie, die vor allem für ihre Gedichte über die Liebe bekannt geworden ist, unpolitisch zu nennen, täte ihr unrecht. In ihren Frankfurter Poetikvorlesungen tritt sie dafür ein, den Dichter als Ganzes zu nehmen; Rilke mit seiner Weltanschauung, Brecht mit seinem Kommunismus. Die neue Sprache, um die es ihr geht, 'das Auftreten eines wirklichen Dichters', schreibt sie, 'wird zu erkennen sein an einer neuen gesamten Definition', an dem Vortrag 'eines unausweichlichen Denkens'."

Die Bachmann als "Vorgängerin der Heterofatalistinnen"? Die These vertritt Marie Schmidt in der SZ, weil sich die Schriftstellerin bereits vor über fünfzig Jahren die Frage gestellt hat, ob es überhaupt möglich ist, dass Männer und Frauen zusammenleben: "In ihrem Hörspiel 'Der gute Gott von Manhattan' gibt es dazu den Wahnsinnssatz: 'Das will ja nicht allein sein und sich die Zeit vertreiben.' Im merkwürdigen sächlichen Pronomen liegt eine ganze menschliche Existenzbedingung, nonchalant klopft das Schicksal an. Ingeborg Bachmann ist eine der Autorinnen, bei denen es immer naheliegt, ihre Bücher autobiografisch zu lesen, es führt aber gleichzeitig völlig in die Irre. Heute ist ihr Werk trotzdem ziemlich in den Hintergrund ihres Lebens getreten." Wir haben für Sie eine Liste mit Büchern von und über Ingeborg Bachmann bei eichendorff21 zusammengestellt. 

Außerdem blickt Dirk Knipphals in der taz auf 50 Jahre "Betriebsausflug der Literaturszene" zurück: Er hat "Anfeindungen und Häme, ein paar Skandale, einen Stirnschnitt, die Pandemie und so manche Hinterfragung durch die örtliche FPÖ-Kulturpolitik ziemlich gut überstanden. In seinen schlechteren Momenten ist Klagenfurt eine auf Effekt getrimmte Lesungs-Performance samt folgendem Juroren-Hahnenkampf - in seinen tollen Momenten aber eine Entdeckungsbeglückung und ein Drama, bei dem man, wenn man live dabei ist, die Sprache fliegen sehen und das Adrenalin riechen kann." In der FAZ schreibt Jan Wiele.

Weiteres: Stefan Hunglinger empfiehlt in der taz den "Ingebot Bachmann"-Account auf Bluesky. Elias Hirschl erhält den mit 20 000 Euro dotierten Düsseldorfer Literaturpreis, meldet der Standard. Wieland Freund interviewt den Schrifsteller Robert Macfarlane zu seinem neuen "Buch der Vögel" (Wams). Thomas David trifft Szczepan Twardoch, um über seinen neuen Roman "Sehnsucht" zu sprechen (FAZ). Hans Christoph Buch sinniert über Anton Tschechows Ukraine-Bild in der Erzählung "Der Mensch im Futteral" (FAZ). Helene Röhnsch geht mit dem Schriftsteller Lukas Rietzschel spazieren, um über Ostdeutschland zu sprechen (FAS).

In der Frankfurter Anthologie der FAZ schreibt Mathias Mayer über Ingeborg Bachmanns "Schatten Rosen Schatten":

"Unter einem fremden Himmel
Schatten Rosen
Schatten
auf einer fremden Erde (…)"

Besprochen werden unter anderem: Tanja Šljivars Debütroman "Nationaltheater" (FAZ), Jan Jekals "Paranoia in Hollywood" (taz) und drei Ingeborg-Bachmann-Biografien (SZ). Mehr in unserer Bücherschau um 14 Uhr.
Archiv: Literatur

Architektur

Die Kulturkirche Liebfrauen, Duisburg. Foto © Daniel Sadrowski

Die gerade im Ruhrgebiet startende Manifesta 16 Ruhr fragt unter dem Motto "This is not a Church" angesichts der bis zu 20.000 Kirchen, die in den nächsten zwei Jahrzehnten aufgegeben werden sollen, wie neue Begegnungsorte geschaffen werden können. Die Ideen sind "konkret und poetisch", staunt Hubert Spiegel in der FAZ, etwa mit Blick auf die 1961 geweihte und 2010 profanierte Liebfrauenkirche in Duisburg, ein brutalistischer Bau, der nun von einer Stiftung als "Kulturkirche" betrieben wird. Da die Orgel aus dem Jahr 1964 seit längerem beschädigt ist, hat der britisch-iranische Künstler Abbas Zahedi "im Zentrum des Kirchenschiffs eine zweite Orgel geschaffen: eine mehrteilige Installation, die alte Orgelpfeifen aus verschiedenen europäischen Kirchen arrangiert, darunter auch Pfeifen aus der St.-Nikolaus-Kirche in Kiew, die 2021 bei einem Brand zerstört wurde. Auf das Schweigen der alten Orgel, das Zahedi als Sinnbild des Verschwindens des Glaubens und der gemeinsamen Erfahrungen in unserer Gesellschaft versteht, setzt er seine neue Orgel entgegen. Aber es sind dumpfe, teils bedrohliche Klänge, die aus den im Raum verteilten Pfeifenbündeln dringen: Klagegesänge ausrangierter Klangkörper, deren steil aufragende Arrangements an Raketenwerfer erinnern."

Was für ein "hinterhältiger Anschlag auf die Demokratisierung von Licht, Luft und Freiraum", ärgert sich Gerhard Patzig in der SZ über den Vorstoß des Wohnungsunternehmens Vonovia, beim Bau von innerstädtischen Wohnungen künftig auf Balkone zu verzichten. Denn der Balkon ist kein Luxusgut, wie ein Blick in die jüngere Architekturgeschichte zeigt: "Der heute übliche Wohnbalkon ist ... ein Kind der Moderne und der Nachkriegsmoderne: Vor allem im Umfeld vom Bauhaus wurde dem Balkon eine elementare Funktion zuerkannt: als Schnittpunkt von Licht, Luft und Sonne für die breite Bevölkerung. ... Der Architektur-Rebell Friedensreich Hundertwasser meinte: 'Ein Überleben ohne Balkon, ohne ein Stück eigenen Himmel, ist eine Art seelische Haft.' In Zeiten der frühen Wohnkasernen als Antwort auf die Industrialisierung der Städte, da dunkle, schmutzige und überbelegte Wohnräume die Norm waren und Heinrich Zille meinte, man könne mit einer Wohnung ebenso gut einen Menschen erschlagen wie 'mit einer Axt', wurde das frühere Luxusgut, der Balkon, zum Existenzminimum der Gegenwart umcodiert."
Archiv: Architektur
Stichwörter: Balkon, Vonovia, Manifesta Ruhr 16

Kunst

Zum Malen kam Winston Churchill erst mit vierzig Jahren, vor allem als therapeutisches Mittel gegen seine Depressionen. Sein impressionistischen Bilder wurden oft als amateurhaft belächelt, erinnert Gina Thomas auf den Bilder-und-Zeiten-Seiten der FAZ - zu Unrecht, wie sie nun in der Londoner Wallace Collection, die Churchill erstmals dezidiert als Maler würdigt, feststellen darf: "Die Kombination aus Begeisterung, Konzentration und unbegrenzter Lernbereitschaft, mit der Churchill sich der Malerei hingab, zeigt den Staatsmann von einer uncharakteristisch bescheidenen Seite. Bei aller Spontaneität der Pinselstriche nahm er sich Zeit bei der Wahl des Blickpunkts. In einem der großen Häuser, in denen er zu Gast war, veranlasste er die Gärtner, das Wasser in den Becken aufzuwirbeln, um das Lichtspiel auf der gekräuselten Oberfläche zu steigern, das ihn besonders reizte. Sonst eher gebieterisch im Wesen, behauptete Churchill in einer Betrachtung über Malerei als Zeitvertreib, sich auf keinem Gebiet demütiger und natürlicher zu fühlen."

Lisa Berins hat in der FR nichts dagegen, dass sich die Ausstellung "Grönland - Not For Sale - Kalaallit Nunaat Forever" im Frankfurter Kunstverein mit filmisch-dokumentarischen Arbeiten weniger künstlerisch als dezidiert politisch positioniert, steht Grönland doch gerade auf der "Bühne des weltpolitischen Geschehens". So geht es hier vor allem aber um die Kolonialisierung durch Dänemark, etwa in den Arbeiten von Julie Edel Hardenberg: "Sie spielen mit der Farbigkeit der grönländischen Flagge und Insignien der Kolonialmacht Dänemark. Das dunkle Haar der Inuit ist in rot-weißen Stoff eingenäht, dem entgegengestellt: das blonde Haar der Dänen, einem der vermeintlich glücklichsten Völker der Welt. 'I am so grateful that my colonizer is one of the nicest and happiest ones in the world - they are my role models!', schreibt Hardenberg bissig auf ein Plakat. Ihr umstrittenes Kunstprojekt: sechs Monate lang nur in der Sprache der Inuit, Kalaallisut, sprechen. Die verblüfften und hilflosen Reaktionen dokumentierte sie in einer Art Tagebuch."

Weitere Artikel: Astrid Kaminski schaut für die taz im Museum für kykladische Kunst in Athen vorbei, wo gerade eine von Jeff Koons' XL-Venusskulpturen prähistorischen Frauenfiguren gegenüber gestellt wird. Panagiotis Iossif, Akademischer Direktor des Museums, erklärt ihr im Gespräch unter anderem, weshalb 95 Prozent aller skulpturalen Fundstücke aus jener Zeit Frauenfiguren abbilden. Hans-Jörg Rheinberger erinnert auf de Bücher-und-Themen-Seiten der FAZ an Gaston Bachelard und die Künstlerbewegung Cobra im Nachkriegseuropa. Der Tagesspiegel meldet, dass der Kunsthistoriker Wulf Herzogenrath im Alter von 82 Jahren gestorben ist. Die NZZ widmet ihre heutige Ausgabe dem Walliser Künstler Valentin Carron, den Philipp Meier porträtiert.

Besprochen werden außerdem die Ausstellung "Mommy, why does everybody have a Bomb?" mit Arbeiten von Johannes Hepp und Lars Theuerkauff in der Berliner Galerie Tammen (Tsp),  und die , die der FR-Kritikerin Lisa Berins  alles zeigt, was man über Grönland wissen muss.
Archiv: Kunst
Stichwörter: Churchill, Winston, Grönland

Bühne

Jan Brachmann erinnert in der FAZ Michel Friedman noch einmal daran, dass Wagners Antisemitismus durchaus in Bayreuth seit geraumer Zeit aufgearbeitet wird, ärgert sich aber noch mehr über den "mangelnden Respekt" von Katharina Wagner, die es vorab offensichtlich nicht für nötig erachtetem, größere Vorbereitungen für Friedmans Auftritt zu treffen. In der NZZ macht Christian Wildhagen noch auf ein weiteres Problem aufmerksam: "Der geplante Titel der Friedman-Veranstaltung 'Verstummte Stimmen' gleicht nämlich dem einer vielbeachteten Gedenkausstellung, die seit 2012 im städtischen Park unterhalb des Festspielhauses gezeigt wird. Sie erinnert mit biografischen Tafeln an jüdische Künstlerinnen und Künstler, die teilweise schon in der Zeit vor 1933 auf dem Grünen Hügel ausgegrenzt und von hier vergrault wurden." Die Schau entstand allerdings schon 2006 aus privater Initiative: "Die Festspiele müssen nun prüfen, ob durch die Übernahme des Titels allenfalls Urheberrechte verletzt sein könnten."

Besprochen werden Peter Atanassows Inszenierung "Caligula. Inferno" mit dem Gefängnistheater Aufbruch und Milan Peschels Inszenierung "Weißt Du schon, wie schön es wird?" am Berliner RambaZamba-Theater (Welt), Jim Culletons Inszenierung von Deirdre Kinahans "Refuge" am Staatstheater Mainz (nachtkritik), Holger Schultzes "Cyrano de Bergerac" von Edmond Rostand am Theater Heidelberg (nachtkritik) und die Performance "Infinity 2026" von vorschlag:hammer im Ballhaus Ost Berlin (nachtkritik).
Archiv: Bühne

Film

Szene aus "Nulpen".


Sorina Gajewskis Langfilmdebüt "Nulpen" kann Gunda Bartels im Tagesspiegel mit seiner ziemlich lebensnahen Coming-of-Age-Story überzeugen: "Der sommerliche Müßiggang, den die Handkamera von Hannes Schulze in weichen Tönen einfängt, beginnt - klar - beim Rumhängen. Ramona (Bella Lochmann), die sich auch gern mal als Ninja bezeichnet und eine große Klappe hat, hängt bei Nico (Pola Geiger) rum, die mit der Zwille das Fenster des Nachbarn zerschießt. (…) Das Miteinander der Mädchen, in dem zuerst immer Ramona den Ton angibt, um später umso verunsicherter auf Nicos Vorwürfe zu reagieren, ist genau beobachtet und inszeniert."

Robin Hood kam schon in den verschiedensten Gestalten auf die Leinwand, erinnert sich Jens Balkenborg in der NZZ. In Michael Sarnoskis "The Death of Robin Hood" wird's diesmal düster: "Der Regisseur bricht mit Erwartungen und lässt dem blutig-assoziativen Auftakt 90 elegische, teilweise nervtötend repetitive Minuten in dem Kloster folgen, während deren sich alles um Schuld und Vergebung dreht. Der Filmtitel ist ebenso wie der Film doppeldeutig: Es geht um den mythologischen und zugleich den tatsächlichen Tod. Am Ende ist ein Aderlass zentral: eine biblisch grundierte Erlösung kontrastiert hart mit dem feierlichen Heldentod eines Tyrannen. Zugleich schimmert in der Dialektik, die den Film durchzieht, unsere Gegenwart durch: Profane männliche Brutalität trifft auf den Wunsch nach einer sakralen Erlösungserzählung."
 
Weiteres: Timas Deppert in der FAZ empfiehlt noch einmal Spike Lees "Do the Right Thing" von 1989 zu sehen. Besprochen werden: Regina Schillings "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war" mit Sandra Hüller (Wams, taz, Critic), Sophie Fillières "Mein Leben, mein Ding" mit Agnès Jaoui (FAZ), Ken Burns' "The American Revolution" (FAZ) und Kenji Tanigakis "The Furious" (Critic).
Archiv: Film

Musik

Das diesmal wohl wirklich, wirklich letzte Album der Rolling Stones macht für Edo Reents (FAZ) zwar nicht ganz rundum glücklich, insgesamt kann er "Foreign Tongues" aber doch einiges abgewinnen: "Ganz bei sich sind die Stones ..., wenn sie nicht außer sich sind. Gerade die ruhigeren Blues- und Countrynummern überzeugen, ja, berühren in ihrer ungeschminkten Direktheit: 'Back in Your Life', die akustische Chuck-Berry-Reverenz 'Beautiful Delilah' und die verletzliche Ballade 'Some of Us', bei der Keith Richards stimmlich tapfer sein Bestes gibt. Und dann gibt es schließlich doch noch ein Meisterwerk: 'Ringing Hollow' hat, ohne jede Hektik, ohne jeden Druck, die majestätische Gelassenheit der großen countryfizierten und immer ein wenig selbstparodistisch wirkenden Stücke von 'Sticky Fingers' oder 'Exile On Main St.'"


 
Für die SZ interviewt Torsten Groß Frontmann Mick Jagger, der auch über überraschende politische Verweise in den neuen Songs spricht: "Nun will man allerdings kein predigender Rocksänger sein. Man will den Leuten keine Moralpredigten halten oder versuchen, sie zu bekehren. Aber man möchte die Situation kommentieren. Das durchaus. Manchmal geschieht das humorvoll, manchmal weniger humorvoll. Dann schreibt man vielleicht ein Liebeslied und wirft an unerwarteter Stelle einen politischen Kommentar hinein." Für die Zeit hat Torsten Groß außerdem mit Gitarrist Keith Richards telefoniert.

Weiteres: Karen Krüger gratuliert dem Komponisten, Regisseur und Autor Zülfü Livaneli zum 80. Geburtstag (FAZ), Thomas Lindemann stellt Igor Levits neu gegründetes Plattenlabel "No Silence" vor (FAS), der Mailänder Psychologe Wolfgang H. Ullrich behandelt Musiker, die unter Bühnenangst leiden, Karen Krüger interviewt ihn (FAS), Janan Basoul stellt in der taz Sherine Abdel-Wahab vor, eine Art arabische Britney Spears, Valerie Dirk fragt sich im Standard, ob "Du bist gut genug" von Kitschkrieg, Blumengarten und Shirin David wohl zum WM-Hit 2026 wird.

Besprochen wird: Gustavo Dudamels Dirigat von Gabriela Ortiz' "Revolución diamantina" und Beethovens "Eroica" an der Berliner Philharmonie (Tagesspiegel) und die Neueinspielung von Bohuslav Martinus Symphonien durch die Bamberger Symphoniker (Wams).
Archiv: Musik
Stichwörter: Rolling Stones, Jagger, Mick